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Karsten Schellenberg - fitness worker - personal trainer

Gibt es das perfekte Training...?


Ich glaube ja, wenn man sein Potenzial und die Freude am Sport ausgewogen in Einklang bringen kann. Wir als Trainer müssen für die richtige Einstellung der Trainees sorgen, denn Freude und Lust am Training kommen vor dem Trainingsziel.

Erst mal machen... und dabei dann die beste Methode und den richtigen Rhythmus für den Trainee heraus finden, dass ist mein primäres Ziel. Wenn der Trainingsfunke übergesprungen ist müssen wir Trainer die Spannung hochhalten und für eine sichere Ausführung der Übungen sorgen. Ist der Trainee sicher und fühlt die Bewegung, dann muss der Körper des Trainees auf die neuen Anreize reagieren! Er passt sich an (Adaptation).

Wenn man mit „langen Zähnen“ zum Sport geht wird das nichts.
Schnell ist der eigene SCHWEINEHUND als Generalschuldiger für die Unlust am Sport ausgemacht und dient dann als beste Ausrede nichts zu tun und die bevorstehende Trainingseinheit bis auf weiteres zu verschieben. Langweilige Trainingsprogramme und sich wiederholende Abläufe wie zum Beispiel Training am selben Ort, zählen von Wiederholungen und festgefahrene Übungskorrekturen tragen zur Bewegungsunlust bei.

Aber wenn ich als Trainer alle innovativen Faktoren nutze um das Training spielerisch und abwechslungsreich auf hohem Niveau zu halten wie zum Beispiel durch:

Location Wechsel – Dynamik in den Bewegungen – Rhythmuswechsel (Time und Tempo)– Trainingszeiten (z.B. in der Morgendämmerung) - Dauer des Workouts (Tagesform) - Partnertraining (Blinddate) – Intensität – Methodik - Erholung...um nur einige Möglichkeiten zu nennen

...dann kommt das Thema SCHWEINEHUND gar nicht erst auf.

Wir als Trainer können hier sehr viel Einfluss nehmen. Positiv und leider auch negativ. Übertriebene Härte, Vortäuschung falscher Tatsachen , monotones Nachturnen von Trendsportarten und vor allem beharrliches Festhalten an alten Bewegungsmustern! Um nur einige Dinge zu nennen die dann schnell zur Unlust am Training führen.

Das ist eine Frage der Balance, für beide Seiten, also Trainer und Trainee.

Aus meiner Erfahrung ist es immer optimal wenn die erste Trainingseinheit Wohlbefinden beim Trainee auslöst. Eine vom Trainer mit leichter Hand geführte Trainingseinheit bei der beide Seiten schon erkennen können in welche Richtung die bevorstehende Trainingsplanug geht. Wir Trainer können in dieser ersten Einheit sehr viel zwischen den Zeilen lesen und uns so ein Bild vom Trainee machen. Es entsteht eine Vertrauensbasis.

Ich glaube, dass im Bereich Freizeitsport viel geflunkert wird.

Trainingserfolg – Trainingsdauer – Trainingsumfang ...und Bewegungsmuster!

Viele Freizeitsportler vergleichen sich im Training mit professionellen Athleten. Oder Ihnen wird zum Beispiel durch Trendsportarten, oder durch Medialer Vermarktung professionelle Trainingshärte vorgespielt.
Profisportler leben anders, sind sich ihrer Belastung und Verletzungsgefahr durchaus Bewusst und stellen sich voll in den Dienst des Sportes. Manchmal mit allen Konsequenzen. Ihr Training ist intensiver und vor allem ausgewogen geplant.

Ernährung – Belastungswechsel – Physio – Psychisch - Entspannung...

Im Freizeitbereich sind wir Trainer verantwortlich für die richtige Dosierung!

Trainees sind oft hoch Motiviert und versuchen unkontrolliert und am besten „sofort“ Leistung zu erzwingen. Da müssen wir dann beruhigen und aufklären.
Sehr oft wollen sie den neusten Trainingstrends folgen ohne eine Gewöhnungsphase einzuhalten und wundern sich dann über Verletzungen oder Ermüdung die dann zum Schluss den Frust über den Misserfolg bringen und oftmals zum Trainigsbuch führen.

Wo bleibt da die Freude an der Bewegung?

Freizeitsport auf hohem Trainingsniveau befürworte ich, aber vorher müssen Disbalancen und Instabilitäten beseitigt werden und dann das funktionelle Zusammenspiel von Muskelketten trainiert werden. Nicht nur ohne Geräte sondern so vielfältig wie möglich!

Um sich körperlich zu verändern, egal ob der Trainee ab/zunehmen will oder einmal richtig so richtig fit für das Leben sein möchten, es geht immer um die entsprechende Leistung auf dem richtigen Niveau mit der besten Unterstützung die wir in dieser Trainingseinheit geben können. Das ist nicht immer leicht, aber dafür sind wir da 24/7.

ZACK K. …zurück

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